Hervorgehobener Beitrag

Liebe Besucher meiner Homepage…

…auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in mein (musikalisches) Leben geben. Sie finden neben Informationen zu “meinen” Ensembles auch die Termine der nächsten Konzerte. Sie können gerne auch meinen Newsletter abonnieren.
…und vielleicht sehen wir uns bei einem meiner nächsten Konzerte?!

Ihr Klaus Breuninger

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Lockdown Teil zwei

Keine Frage, dass wir uns auch jetzt an das Probenverbot halten, aber dieses Mal fällt es schwerer, weil wir der Meinung waren und sind, dass von unseren Proben keine Ansteckungsgefahr ausgeht. Die Hygienekonzepte waren gut, und wir haben die Abstandsregeln eingehalten.

Nun bleibt uns wieder nur darauf zu hoffen, dass wir im Dezember wieder proben dürfen.

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Das gefährlichste Hobby der Welt…

Das gefährlichste Hobby der Welt…

…ist Singen ganz sicher nicht. Wir proben mit einer kurzen Ferienunterbrechung seit Juni – mit allen Hygiene- und Abstandsregeln- und das eindeutige Fazit dieser Zeit ist: Singen ist ohne Frage weniger gefährlich als Einkaufen oder das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel.
Die “Rituale” haben sich eingespielt: die Sänger*innen treffen sich vor der Kirche und betreten einzeln mit viel Abstand und mit Mundschutz die Kirche, desinfizieren die Hände und gehen zu den zugewiesenen Plätzen. Diese sind immer mind. 2 bis 3 m von den nächsten Sänger*innen entfernt (zum Dirigenten sind es sogar 6 m). Erst am Platz angekommen wird der Mundschutz abgenommen. Ab dann kann eine (fast) normale Probe starten.
Alle fünfzehn Minuten wird gelüftet, was in der kalten Jahreszeit durchaus zu winterlichen Temperaturen im Innenraum führt – doch auch da haben sich die Sänger*innen bestens gewappnet: es sieht ein wenig aus, wie auf einer Skihütte in den Bergen: gut gelaunte Menschen in Jacke, Schal und Mütze.
Solitude-Chor Corona-Probe in der Johanneskirche
Nach der Probe heißt es dann: Maske auf und in umgekehrter Reihenfolge wieder aus der Kirche hinaus ins Freie.
Und dann kommt der gefährlichste Teil des Abends: die Heimfahrt 🙂
Aber nachdem auch hier in den letzten 30 Jahren noch nie etwas passiert ist, werden wir auch dieses Risiko auf uns nehmen und freuen uns auf die Chorprobe in der nächsten Woche!
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Konzert in Neuhausen wegen Corona abgesagt

nachdem die Fallzahlen im Landkreis Esslingen sprunghaft angestiegen sind, wurden die Versammlungsregeln geändert und dürfen nur noch max. 25 Personen an Veranstaltungen teilnehmen. Doch dafür lohnt der Aufwand nicht mehr, so dass sich die Verantwortlichen des Feuchten Ecks entschieden haben, das Konzert auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Schade, aber sicher die beste Entscheidung.

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01.12.2020 Die Gründung

Es war einmal…

…ein Chor im Gymnasium Stuttgart-Weilimdorf (dem heutigen Solitude-Gymnasium), der unter dem wunderbaren Musiklehrer Friedrich Denner immer besser wurde und mit Eltern und Ehemaligen verstärkt auch mehr und mehr richtig große Konzerte veranstaltete. Das war so in den frühen Achtzigern.

Als Friedrich Denner das Weilimdorfer Gymnasium verließ, um zum Gymnasium nach Oberndorf zu wechseln, hat mich der Ehemaligen-Lehrer-Eltern-Chor zu seinem Chorleiter ernannt, und wir konnten die musikalischen Aktivitäten weiter fortführen und ausbauen. Die Unterstützung von Seiten des Schulleitung (OStD Schwietz) war hervorrand, dennoch war die Gründung eines eigenen Vereins, dem Solitude-Chor Stuttgart e.V., ein wichtiger Schritt in der Geschichte des Solitude-Chors.

SoC Konzert im Solitude-Gymnasium 2012 (?)

Der Solitude-Chor wurde immer besser und größer, viele vor allem junge sänger*innen kamen hinzu, und die Konzerte wurden immer aufwändiger. Mit Michael Schröck kam nicht nur ein guter Tenor dazu, sondern auch ein hervorragender Konzertmanager, der fortan die Geschicke des Chores lenken sollte.

Und so wurde aus dem einstigen Schulchor einer der aktivsten Amateur-Konzertchöre Stuttgarts und das Repertoire entwickelte sich und wurde unglaublich vielfältig und riesig groß. Ein besonderes Merkmal des Solitude-Chors sind zweifellos die ungewöhnlichen Programme – seien es zu unrecht unbekannte Werke, Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten oder auch Konzerte mit sozialem Engagement (oder beides zusammen) oder die Begegnung mit fremden Kulturen.

 

Herausragende Produktionen waren…

  • Michael Tippett: A Child of our Time – ein Oratorium anlässlich des 50. Jahrestags des Kriegsendes des 2. Weltkriegs.
  • Mozart’s Little Magic Flute
  • Zane Zalis “i believe – A HOLOCAUST ORATORIO FOR TODAY”, ein Werk das nicht nur in Stuttgart, sondern auch in New York, Lodz und Wuppertal aufgeführt wurde, und dessen CD-Produktion sogar für den Echo-Klassik-Preis nominiert wurde
  • Sinfonie der Kulturen, einem Projekt zusammen mit Geflüchteten.
  • Das Murau International Music Festival
  • The Armed Man von Karl Jenkins
  • …und vieles, vieles mehr

Jeder Tag in diesem Adventskalender zeigt eines der vielen Projekte des Solitude-Chors von den Anfängen bis heute.

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Das Feuchtes Eck “on tour”

Am Samstag, den 26. September findet um 18.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Johann, Sigmaringen, ein Kirchenkonzert des Kammerchors des MGV Neuhausen auf den Fildern statt.
Durch Michael Schröck, der seine musikalischen Wurzeln in St. Johann hat, kam der Kontakt nach Sigmaringen zustand.
Die Sänger rund um Chorleiter Klaus Breuninger haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Der Chor präsentiert musikalische Leckerbissen von Haydn, Kreutzer, Schubert und Silcher aber auch Fundstücke aus dem musikalischen Schatzkästchen. Eine Stärke des Chores ist die Vielseitigkeit, die auch in diesem Konzert zum Tragen kommt. Denn neben Beiträge aus Klassik und Romantik bereichern auch Gospels und Spirituals das Konzertprogramm.
Der Neuhausener Kammerchor wurde bereits 1908 gegründet. Waren es anfangs noch die jungen Sänger des Männergesangvereins, sind es heute immerhin noch die jüngeren und jung gebliebenen Sänger, die parallel zum großen Männerchor ein eigenes Repertoire pflegen. Neben der geistlichen Literatur pflegt der Chor ein umfangreichen Advents- und Weihnachtsrepertoire. Bei jährlich stattfindenden eigenen Veranstaltungen präsentiert der Chor neben klassischen Männerchorstücken auch eine Vielzahl von Weinliedern sowie Schlager- und Popbearbeitungen.
Wer am Samstag den 26. September keine Zeit hat, das Konzert in Sigmaringen zu besuchen, hat am nächsten Tag, Sonntag den 27. September noch einmal die Chance, das Konzert in der Basilika St. Martin in Weingarten zu erleben. Hier begleitet der Chor bereits die Abendmesse um 19 Uhr und präsentiert im Anschluß das aktuelle geistliche Programm.

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